Ich habe Wissen und Lebenserfahrung. Ich habe Lebenskrisen bewältigt und Wege gefunden, meine „Wunden“ zu heilen.
PfERDEmenScHEN bedeutet:
Ich bin geERDEt – dafür sorgen die Pferde.
SHEN ist der Geist des Herzens, ich handle aus Liebe.
SPIRITuell sein bedeutet für mich, das Göttliche in mir anerkennen und wachsen zu lassen.
Ich habe Quantensprünge gemacht und bin über mich hinausgewachsen. Ich weiß, wie es ist, die Komfortzone zu verlassen – und dass es Vertrauen braucht, um den Mut dafür zu fassen.
Bei all diesen Herausforderungen unterstützen wir -meine vierbeinigen Mitarbeiter und ich – Dich gerne!
Du möchtest mehr über DEINE MÖGLICHKEITEN ZUR VERÄNDERUNG erfahren?
Schreib mir:
pferdemenschen@gmx.net
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„Heilung kann dann entstehen, wenn sich der Körper mit der Seele verbindet, damit sich die Seele über den Körper ausdrücken kann.“
Waltraud R. Schögler


ACHTSAM SEIN – mit sich, seinen Mitmenschen, den Tieren, der Natur.
Achtsam sein bedeutet WAHRNEHMEN, WAS IST. Mit allen Sinnen am Leben teilhaben. Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken – auch mit dem sechsten Sinn, der Intuition.
PRÄSENT SEIN – DA SEIN – mit Deinem ganzen Denken und Fühlen gegenwärtig sein statt schon in Gedanken die nächsten Stunden, den nächsten Tag planen oder noch an bereits vergangenen Erlebnissen fest zu kleben.
AUTHENTISCH SEIN – SEI WAHRHAFTIG – Mach Dir nichts vor, sei der Mensch, der Du bist. Ohne Wenn und Aber. Trau Dich, Dich zu zeigen und Deine Lebensträume zu verwirklichen. Zeige Dich und Deine Emotionen ungeschminkt statt sie unter Verschluss zu halten. Drück Dich und Deine Gefühle wahrhaftig aus.
VERBINDUNG LEBEN – LIEBE ERFAHREN – Liebe zeigt sich durch Deine Fähigkeit, in Verbindung zu sein. Mit Dir selbst, mit Deinen Mitmenschen, mit den Tieren und mit der Natur. Die Erfahrung von Liebe ist der Schlüssel zur Heilung der Seele.
Das alles kann ich Dir für Deine VERÄNDERUNG zur Verfügung stellen:
Heldenreise-mit-Pferden (+ Ausbildung)
Systemisch-schamanische Aufstellungen im Heilraum der Pferde (+ Ausbildung)
Schamanische Lebensbegleitung und Heilarbeit (+ Ausbildung)
Ganzheitlicher Reitunterricht
Ich bin:
Master Hero´s Journey Instructor
Coach für systemisch-schamanische Aufstellungen im Heilraum der Pferde
Reitlehrerin
Dipl. Shiatsu-Praktikerin
Wanderreitführerin, Pferdewirtin
Schamanische Heilerin
Autorin („Der wahre Reitlehrer ist das Pferd“/Verlag Spiritbooks)
Die Pferde
Die Begegnungen von Pferden und Menschen sind sehr oft außergewöhnlich schicksalhaft und folgen der mythischen Struktur einer Heldenreise.
All meine Pferde sind auf ungewöhnliche Art und Weise bei mir gelandet, sehr oft mit einem klaren Auftrag, mir etwas Bestimmtes zu zeigen oder es mich erkennen zu lassen. Oder auch, um über den Umweg zu mir ihren Auftrag für einen anderen Menschen zu erfüllen. Mehr über meine Pferde und ihre Lebensaufgaben erfährst Du in meinem Buch „Der wahre Reitlehrer ist das Pferd“ (Verlag Spiritbooks, hier ist der Bestell-Link:
https://www.publish-books.de/Spiritbooks/books/ID54517/Der-wahre-Reitlehrer-ist-das-Pferd ).“

Vinkona von Faltensteffl, geb. 2014
Als Ende 2020 meine Stute Sara verstarb, erwachte in mir der Wunsch nach einem Nachfolge-Reitpferd. Vinkona stammt aus dem selben Gestüt wie Sara und ist eine Nichte von ihr. Auch ihre Eltern sind mir seit langem persönlich bekannt. Aus so langen Beziehungen entsteht Vertrauen.
Ihr Motto: „Ich bin Deine Freundin“

Messa van de Veluwezoom, geb. 2000
Messa ist den Menschen gegenüber ausgesprochen höflich und möchte genauso höflich behandelt werden. Ihr Lebensthema ist Freiheit und der Umgang mit Grenzen.
Sie ist ein Medizinpferd.
Ihr Motto: „Atme … „

Dagfari von St. Oswald, geb. 1996
Dagfari kam mit einem Schutzvertrag zu mir, er ist ein wahrer Professor, ein Lehrer mit Leib und Seele. Jahrelang hat er sein Wissen geduldig an Reitschüler weitergegeben und zuversichtlich deren Einsatz und Konzentration erwartet.
Zuversicht bestimmt seinen Umgang mit den Widrigkeiten des Lebens,
die Bedeutung seines Namens beschreibt sein Lebensmotto:
„Ich bin der, der am Tage reist“
In Memoriam

Mein Freund Gambri (* 1992) hat sich am 9.10.2023 in seinem 32. Lebensjahr im Kreis seiner Herde auf seine letzte Reise gemacht. 19 Jahre sind wir zusammen gereist. Während dieser Zeit hat er mich immer freundlich, zuverlässig und vertrauenswürdig unterstützt und begleitet. Ich fühle große Dankbarkeit, dass ich dieses Pferd gekannt und an seiner Seite sein durfte. Eine große Seele ist mir voraus gegangen.
Gambri hat nicht nur mir gedient, sondern vielen, vielen Menschen die Angst vor dem Reiten genommen. Er hat sie geduldig getragen. Denn das war sein Lebensmotto: ICH TRAGE DICH!
Gambri war mein bestes Schulpferd, denn er war super verlässlich.
Gambri war ein tolles Wanderreitpferd, dem man auch ängstliche Menschen anvertrauen konnte.
Gambri war sieben Jahre lang bei den Umzügen mit den Kindergartenkindern das Pferd des Hl. Martin. Das Leuchten der Kinderaugen und ihre Liebe war ihm ein großer Lohn.
Gambri war mehrere Jahre das superverlässliche Voltigierpferd für die Bambinigruppe des örtlichen Reitvereins.
Gambri hat mich zu meinem Buch „Der wahre Reitlehrer ist das Pferd“ inspiriert.
Gambri hatte einen großen Anteil an meiner persönlichen Weiterentwicklung.
Er kam zu mir als Reitpferd. Er begleitete mich von der Steiermark nach Bayern und weiter bis nach Thüringen. Er initiierte meine Ausbildung zur Heldenreise mit Pferden, den Start der pferdegestützten Persönlichkeitsentwicklung. Mein Reitunterricht veränderte sich dadurch, wurde bewusster. Und dieses Bewusste Reiten lehrte ich von da an. Daraus entstand mein Buch. Und es war nur logisch, dass Gambri mit auf der Titelseite ist.
Als unsere gemeinsame Zeit des Reitunterrichts zu Ende und Gambri in Rente ging, fügte er sich ganz selbstverständlich in den Coaching-Alltag ein. Mit seiner Altersweisheit kam auch seine Seelenbestimmung mehr ans Licht. Oder anders gesagt, als Reitpferd ging er in Rente und dadurch konnten seine anderen Talente sichtbarer werden.
Gambri war als Pferdecoach eine Lichtgestalt, der ganz unaufgeregt die Themen der Menschen auf den Punkt brachte und gemeinsam mit Dagfari den anderen Pferden in der Herde dies ebenfalls beibrachte.
Gambri war nicht nur ein Menschenfreund. Er und Sara waren dicke Freunde und die letzten beiden Pferde, die von den 5 aus der Steiermark mitgebrachten Pferden noch übrig waren. Als Sara Ende 2020 starb, hat Gambri all unsere Abschiedsrituale sehr aufmerksam verfolgt. Er war, wie ich auch, bis zum Schluss dabei. Er war Sara ein guter Freund!!!
Gambri hat sein Leben nicht nur in den Dienst der Menschen gestellt. Er war zwar in der Rangordnung der Herde der letzte, aber er war gleichzeitig der spirituelle Führer dieser Herde. Er diente mit seinem ganzen Sein und seinen Fähigkeiten dem großen Ganzen, dem Universum. Da wollte er mich auch hinhaben. Ich entschied mich für die Ausbildung zur schamanischen Heilerin. In diesen drei Jahren wurden wir beide mehr und mehr sichtbar. Ich zeigte mich mit meiner Spiritualität und Gambri leuchtete von innen heraus.
Mit jedem Coaching, in dem er sich zur Verfügung stellte, ermöglichte er nicht nur den Menschen neue Erfahrungen, sondern auch sich selbst.
Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir den Eindruck, dass er all sein Wissen, seine Erfahrungen und die Essenz seines Seins an unser Fohlen Jondis weiter gab. Es war wie eine Übertragung von Festplatte zu Festplatte. Danach zog sich mehr und mehr zurück. Manchmal schien es, wie wenn er gar nicht mehr seinen Körper bewohnen würde. Jani und ich hatten den Eindruck, dass er alles gegeben hatte und es langsam Zeit wurde, für ihn zu gehen. 2023 ging es mit ihm stetig bergab. Er wurde immer weniger, sein Körper immer durchscheinender für das Licht. Als wir unser Fohlen Jondis zum Aufzuchtplatz brachten, fragten wir auch die Herde, was sie denn für diesen Abschied braucht. Gambri hatte schon andere Pläne. Und wir richten uns danach.
Unsere Freundin Michaela schrieb: „Lieber Gambri, ich danke dir, dass ich dich kennenlernen durfte und du mich in vielen Prozessen begleitet hast. Der wichtigste für mich fand in der Ausbildung zum Hero’s Journey Instructor statt. Du warst mein Herzöffner und hast mir gezeigt, dass, wenn ich mein Herz ganz weit öffne, öffne ich den Raum für die tiefe Erfahrung der Liebe und dort finde ich Sicherheit. In tiefer Dankbarkeit für dein Sein. ❤️
Unsere Freundin Christine schrieb: „der liebe, gutmütige Gambri…ich denke ganz liebevoll an ihn und daß er mich so gütig auf seinem Rücken getragen hat..“
Servus, mein Freund, Du bist gegangen, aber die Liebe bleibt!!
In tiefer DANKBARKEIT, Waltraud und Jani

Falki von Kronleiten, 1994 – 2022
Falki war ein Pferd mit großem seelischem Tiefgang, er zeigte den Menschen, die ihm begegneten, daß die Verletzlichkeit das größte Potential zur Heilung birgt.
Sein Motto war: „Ich bin – der verletzte Heiler“
In seiner Todesstunde breitete er ein Feld des FRIEDENS aus.

Sara von Faltensteffl, 1993 – 2020
Sara war 27 Jahre alt und schon länger bereit, zu gehen. Ihr Körper war müde und sie ‚sagte‘ mir: „ich habe Dir alles gegeben, was ich zu geben hatte.“ Ein Umzug war der Anlass für sie, sich zu verabschieden.
Als sie ihren Körper verließ sah ich, WIE GROSS IHRE SEELE ist, wie sie sich in die Unendlichkeit des Universums ausgebreitet und sich ihre LIEBE wie eine warme Decke ausbreitete. Im größten Schmerz kam dieses GESCHENK zu mir.
Diese LIEBE bleibt, ist unvergänglich, bereichert mich, bereichert uns alle. In dieser Liebe sind wir stets aufgehoben.

Una frá Sydra-Skördugili: meine Erste, 1981 – 2017 (rechts im Bild)
36 Jahre sind für ein Pferd eine sehr lange Lebensspanne, davon haben Una und ich 23 Jahre tagtäglich gemeinsam verbracht. Sie war meine Erste, ein Kauf entgegen aller Vernunft aus dem Bauch heraus – eine Entscheidung an einem Wendepunkt meines Lebens, die ich nie bereut habe! Sie war nie spektakulär, glänzte nicht mit Leistungen, drängte sich nicht in den Vordergrund. Doch das Vertrauen, das wir uns gegenseitig schenkten, machte sie so einzigartig!
Sie war mir eine weise Führerin, eine, die mit den Geheimnissen des Lebens im Einklang war: sie trug mich verlässlich auf unseren Ausritten, sie schenkte mir 7 Fohlen und zog sie mütterlich auf und schließlich trug sie die Beschwerden des Alters mit Würde. Als sie bereit war, ihre letzte Reise anzutreten,
ließ sie es mich in einem Traum wissen.

Prinsessa von Faltensteffl, 1992 – 2015
Sie war mein zweites Pferd und hat mich 18 Jahre lang begleitet. Sie war die Leitstute meiner Herde, hat mir 6 Fohlen geschenkt und mir vorgelebt, wie man den schwierigen Weg zur Königin meistern kann. Sie kam im Sommer 2015 durch einen tragischen Unfall ums Leben.

Alrún von Móna-Arnanesi, 2004 – 2015
Alrún war das letzte Fohlen meiner ersten Stute Una. Ursprünglich war sie zum Verkauf vorgesehen, doch sie hat dafür gesorgt, daß sie bei mir bleiben konnte – ihre Lebensaufgabe hat sie sehr ernst genommen und unnachgiebig ihre Position vertreten: sie war meine Bewußtmacherin. Alrun kam ebenfalls durch einen tragischen Unfall ums Leben.
Impressum: Waltraud R. Schögler, D-07768 Orlamünde, Hausberg 31
Tel.: 01577/1599229, Email: pferdemenschen@gmx.net

